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Überall werden Hürden errichtet, die uns Wege versperren, oder die Umstände erschweren, ein Ziel zu erreichen. Manchmal ist es gut so, sonst wären kaum noch Autofahrer mit Führerschein anzutreffen und jeder Schritt vor die Tür lebensgefährlich.
Manchmal werden Hürden auch errichtet, um ein Angebot einfach interessanter zu machen oder das Gefühl zu vermitteln, zu einer Art Elite zu gehören, wenn man es es tun darf.
Für unsere Bewusstseinsarbeit gibt es keine solchen Hürden. Die einzigen Voraussetzungen, die jemand wirklich braucht, sind schnell erklärt und einleuchtend:

1. Bereitwillig fühlen. Solange wir gewisse Gefühle als störend, negativ, behindernd, inakzeptabel oder böse bewerten, sind wir in der Verdrängung. „Es ist wie es ist” ist die entspannte Haltung, die uns für alles öffnet, was nun mal da ist. Die Gefühle gehören zu uns und wollen beachtet werden. Deshalb melden sie sich hartnäckig immer wieder. Sie tun das nur so lange, bis wir sie annehmen und integrieren. Je größer unsere Wertschätzung für sie ist, desto einfacher und schneller ist die Heilung ihrer Auswirkungen in unserem Leben.

2. Wir erfahren, wovon wir überzeugt sind, nicht umgekehrt. Erwarte keine neuen Erfahrungen auf der Grundlage alter Überzeugungen. Mit jedem Gedanken, selbst dem geheimsten, ziehst Du die Ereignisse und Wesen in Dein Leben, die ihn zu bestätigen scheinen. Das reichte bislang aus, uns zu Gefangenen unserer eigenen Kreationen zu machen. Wir decken die unbewussten Muster auf und lernen, unser Leben bewusst zu gestalten.

3. Mut. Wir gehen den Weg der Selbsterfahrung, ja darüber hinaus. Im Verlauf dieses Abenteuers erkennen wir unser Selbst als unsere eigene Schöpfung. Sind wir offen für die Erfahrung als reines Ursprungswesen, werden wir nie wieder in alte Programme von Anklage und Rebellion gegen das, was offensichtlich ist, zurückfallen. Selbst, wenn wir es bewusst entscheiden würden, es wäre nicht von Dauer und uns blieben immer Zweifel an diesen Rollen. Aber wer tauscht schon gerne die Erfahrung von Macht, Fülle, Mitgefühl, Liebe und Lebensglück wieder gegen alte Begrenzungen ein, die er bis zur Neige erfahren hat?

4. Verantwortung für alles in Deinem Leben übernehmen. Betrachte Dich nicht als Opfer von Ereignissen sondern akzeptiere, dass Du Dir alle Begrenzungen und Ereignisse selbst erschaffen hast. Von der Position, wo Du sie erschaffen hast, kannst Du sie auch wieder rückgängig machen. Sollte Dir das angesichts schwerer Schicksalsschläge oder Krankheiten schwer fallen, reicht es völlig aus, sich der Möglichkeit zu öffnen, dass es so sein könnte und arbeite auf dieser Grundlage. Du wirst sehen, es funktioniert.

5. Integrität ist die Voraussetzung für jede Veränderung Deiner selbst. Die Ehrlichkeit Deiner Selbstwahrnehmung und Motivation ermöglicht erst das Wachstum, Schritt für Schritt Deiner Aufgaben zu erkennen. Das gilt wenn Du allein arbeitest wie für die Arbeit in einer Gruppe. Aber auch das Gegenteil ist behindernd: Moralisieren behindert die Akzeptanz (Gewissen - Doktrin = Integrität).
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