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Freisetzung kreativer Resourcen
Freisetzung des schöpferischen Selbst
Erfolg als Ursprungswesen

Danke für Deine Aufmerksamkeit.
Du bist nicht in Deiner Erinnerung und nicht an irgend einem anderen Ort oder auf einer anderen Webseite. Deine ungeteilte Aufmerksamkeit jetzt und hier ist ein wertvolles Geschenk.
Ich antworte darauf, indem ich über ein einfaches „Danke“ hinausgehe und etwas Wertvolles mit dir teile. Gerade jetzt ist es das Gedicht „Dehn dich aus“.

Hände voll Jasmin



• Wohlfühlmesse Gelsenkirchen
Stand F 80
Sonntag, 1. März 2015

Zur Eröffnung um 11 Uhr Raum Rose: „Rushhour ins Glück” Vortrag und Demonstaration


• Tägliches Telefoncoaching
„Über den Tellerrand schauen”

• Jede Erfahrung von „nicht genug wissen”, „nicht können”, vor allem aber jede Erfahrung von Leid und Krankheit ist ein Ausdruck davon, in welcher Weise Du Dich gegen Deinen Fortschritt wehrst.

• Du bist Deiner Natur nach unbegrenzt, ewig und frei. Keine Krise, Krankheit oder Leid sind Schicksal.

• Nutze die Angebote, sie sind für Dich.

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Dehn dich aus

Das Auge, das schaut, kann sich selbst nicht sehen,
der Arm, der da handelt, sich selbst nicht greifen,
wie der Verstand nicht seinen Ursprung erkennt.

Tritt heraus aus dem Kreis, hör auf dich zu drehen,
der Kopf als dein Werkzeug denkt nur in Schleifen.
Hör auf dein Herz, das verbindet statt trennt.

Mit jedem Schritt alte Urteile und Grenzen vergehen,
und Flügel wachsen Wesen, die ihre Häute abstreifen.
Wer ist Hülle? Wer schaut? Wo bist du präsent?

Tritt heraus aus dem Kreis für ein neues Geschehen,
hinein in dein Heiligtum statt nur es zu streifen.
Sieh nun den Altar, wo aller Schmerz verbrennt!

Schau in die Augen des schaffenden Geistes so rein,
blanker als Spiegel ihr Blick still lädt dich ein:
"Komm, wage es" glänzen sie still ohne Motiv.

Lausche dem Flüstern, das sanft dich stets mahnte,
stumm dem dichten Denken, das nichts davon ahnte,
doch beständig und reinster Liebe voll rief.

Fühlst du den schmerzhaft breiten Glückstränenstrom,
den du seit alters kennst und behandeltst als Feind,
ihn verdrängt, verleumdet, gehasst, verlorener Sohn?

Der Blick und das Flüstern, ja atme nur tief, weinen:
Die Tränen, die glänzenden, liebenden Augen sind deine,
sind nichts als dein Spiegelbild wie du ihm das Seine!


(Andreas Hausberg)


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Sangita-Institut für Klangtherapie und Yoga
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